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Bericht aus der Gemeinde

Berichte

  Kirchenvorstandswahl – unsere Kandidaten und Kandidatinnen


Julia Bingel, 29 Jahre alt Turmstr. 13, Ebsdorf


Ich möchte mich als Kirchenvorsteherin engagieren, weil ich mich für die Gemeinschaft einsetzen und sie unterstützen möchte. Ich mag die Herausforderung verantwortungsvoller Aufgaben und habe Spaß am Planen und Organisieren. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist „Die Arche“. An ihr gefällt mir, dass ganz viele unterschiedliche Individuen auf kleinstem Raum miteinander ausgekommen sind. Noah hat die Vision Gottes ernst genommen, sich der großen Aufgabe gestellt und auch in schwierigen Zeiten an seinem Glauben festgehalten.


Marina Hauer, 35 Jahre alt, Kirchgasse 1, Ebsdorf


Durch einige schwierige Situationen in meinem Leben habe ich mich intensiv mit mir und meiner Beziehung zum Glauben und zu Gott auseinandergesetzt. Die Beziehung zu Gott ist mir dabei immer wichtiger geworden. Gerne würde ich mich nun auch aktiv in der Kirchengemeinde engagieren und meine Ideen und Fähigkeiten in die Arbeit des Kirchenvorstand einbringen. Ich möchte gerne dazu beitragen, dass wir eine lebendige Kirchengemeinde bleiben und das gerade junge Leute in das Gemeindeleben integriert werden. Die Kirchengemeinde sollte in eine Zukunft schauen, in der man Familie, Arbeit und Glaube gut zusammenbringen kann. Dabei möchte ich den Kirchenvorstand unterstützen.


 

Herbert Lemmer, 66 Jahre alt, Am Steinbrunnen 10, Ebsdorf


Ich möchte mich als Kirchenvorsteher engagieren, weil ich glaube, dass die Entwicklung und Vielfalt, die ich in meiner 1. Amtsperiode mitgestalten und begleiten durfte, noch nicht abgeschlossen ist bzw. meiner weiteren Unterstützung bedarf. In Zeiten von Kirchenaustritten und Sparmaßnahmen sollten wir enger zusammenrücken und christliche Werte – insbesondere für die kommenden Generationen – leben, anbieten und weitergeben. Mein Anspruch an dieses Leben ist nicht mit Geld, Autos oder Urlaub zu umschreiben, jedoch mit der Hoffnung, dass meine Familie von größeren Schicksalsschlägen verschont bleibt. Da ich geschichtlich interessiert bin, finde ich die Bücher des Mose interessant, insbesondere die zehn Plagen und der Auszug aus Ägypten. Mein Wunsch für unsere Kirchengemeinde ist, dass wir die Zukunft positiv gestalten.


 

Nadine Menzer, 39 Jahre alt, Hauptstr. 20, Ebsdorf


Ich heiße Nadine Menzer und bin 39 Jahre alt. Ich wohne mit meinen fünf Kindern und meinem Mann im schönen Ebsdorf. Ich möchte mich als Kirchenvorsteherin engagieren, weil es mir Spaß macht mich mit Jung und Alt zu unterhalten und mich für ihre Interessen stark zu machen. Die Arbeit mit den Konfirmanden macht mir besonders viel Freude. Ich lese gerne Fantasy Romane und höre am liebsten Rock Musik. Mein Wunsch für die Kirchengemeinde ist, dass wir mehr junge Leute bewegen können, Spaß am kirchlichen Leben zu haben.


Marita Staubitz, 60 Jahre alt, Häuser Weg 5, Ebsdorf


Ich möchte mich als Kirchenvorsteherin engagieren, weil mir unsere Kirchengemeinde sehr am Herzen liegt. Deshalb möchte ich mich in Zukunft weiterhin in allen Bereichen aktiv einbringen und mit meinen Fähigkeiten an der Weiterentwicklung unserer Kirchengemeinde mitwirken. Außerdem möchte ich als Kirchenvorstand daran mitarbeiten, die Kirche zeitgemäß und der Lebenswirklichkeit der Menschen angepasst zu gestalten. Denn nur mit der richtigen Verknüpfung von „Modernem“ und „Traditionellem“ ist die Kirchengemeinde eine lebendige Gemeinschaft für „Jung“ und „Alt“ !38 Kirchenvorstandswahl


 Heidrun Adler, 54 Jahre alt, Hachborner Straße 16, Hachborn

 

Mein Name ist Heidrun Adler und ich komme aus Hachborn. Ich bin vor 2 Jahren in den Kirchenvorstand berufen worden und bewerbe mich zur anstehenden Kirchenvorstandswahl, um mich auch weiterhin für eine offene und moderne Kirchengemeinde einzusetzen. In den letzten 2 Jahren habe ich den Seniorennachmittag ins Leben gerufen und war auch bei der Gründung des Kirchencafés dabei. Weiterhin möchte ich darauf einwirken, dass es Angebote für jung und alt in unserer Kirchengemeinde gibt. Offenheit und Ehrlichkeit sind für mich auch in der Kirchenvorstandsarbeit wichtige Punkte. Durch die Mitarbeit in der Kirchenbürgerinitiative ist mir klar geworden, dass sich Kirchenarbeit verändern muss und auch wir neue Wege ausprobieren sollten. Mein Lieblingslied steht im EG-Plus Nr. 130: „Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn, voneinander lernen, miteinander umzugehn.“



Gudrun Becker, 67 Jahre alt, Hachborner Straße 27, Hachborn


Mein Name ist Gudrun Becker und ich lebe in Hachborn. Ich kandidiere gerne als Kirchenvorsteherin, weil die Kirche Hilfe und Unterstützung in den Gemeinden braucht. Ich lebe sehr gern seit 8 Jahren in der Sonnenscheingemeinde. Meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel ist das Gleichnis von einem Hirten, der seine Herde verlässt um, um sein verirrtes Schaf zu suchen. An ihr gefällt mir, dass jeder wichtig ist und liebenswert. Jeder einzelne. Ich lese gerne historische Romane (zuletzt „Die Muse von Wien“) und höre gerne Volksmusik. Der Glaube hat ein Haus und ich wünsche mir für unsere Kirchengemeinde, dass viele Menschen dieses Haus wieder finden würden.


Sophie Schneider, 21 Jahre alt, Grabenstraße 15, Hachborn


 Mein Name ist Sophie Schneider und ich bin eine gebürtige Hachbornerin. Die Idee im Kirchenvorstand zu kandidieren kam über eine Anfrage von Pfarrerin Lackmann. Ich möchte KV werden, um die Geschicke der Kirchengemeinde mitzugestalten, daher kann ich mir meine Mitarbeit im KV besonders bei der Gestaltung der Gottesdienste und im Bereich der Jugendarbeit vorstellen. Meine Eltern prägten mich im christlichen Glauben. Zur Zeit befinde ich mich in einem dualen Studium. Mein Hobby ist die Jagd und ich reite gern. Darüber hinaus engagiere ich mich in Vereinen. Seit meiner Konfirmation gestalte ich gelegentlich einen Gottesdienst mit.

 


Claudia Földhazi, 52 Jahre alt, Sigurd Allee 2A, Leidenhofen


 Ich möchte mich als Kirchenvorsteherin engagieren, wie ich es in der heutigen Zeit als wichtig erachte, die Bedeutung von Kirche für uns alle wieder neu zu entdecken. Durch die Mitarbeit in diesem Gremium können wir das Zusammengehörigkeitsgefühl vieler unterschiedlicher Menschen in unserer Kirchengemeinde versuchen zu stärken, zu intensivieren und weiterzutragen. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig Toleranz und Nächstenliebe aktiv zu leben. Meine Lieblingsstelle in der Bibel findet sich in Psalm 139, Vers 5: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Für mich bedeutet es, sich in vielen Lebenslagen nicht allein zu fühlen, sondern in Gottes Obhut geborgen und verstanden zu sein. Meine Lieblingsmusik ist die von Bryan Adams, Sting, Herbert Grönemeyer und Peter Maffay. Ich wünsche mir für unsere Kirchengemeinde ein offenes, vielfältiges, fröhliches, diskussionsfreudiges, interkulturelles, generationsübergreifendes und verständnisvolles Miteinander.



 Marita Hemer, 42 Jahre alt, Am Schulgarten 2, Leidenhofen


Als Kirchenvorsteherin möchte ich mich gerne aktiv und gewinnbringend in unserer Kirchengemeinde engagieren. Dabei wünsche ich mir, dass wir eine lebendige Gemeinde für Alt und Jung bleiben, die sowohl liebgewonnene Traditionen bewahrt und fortführt, sowie offen für neue Gestaltungsideen ist. Eine mir bedeutsame Geschichte der Bibel steht im Prediger Salomo 3, 1-15 "Alles hat seine Zeit". Der Text macht deutlich, dass wir gewiss sein dürfen, dass unser Leben nicht dem Zufall und der Willkür unterliegt, sondern all unsere Lebensmomente in Gottes Hand liegen.



Käthe Schütz, 67 Jahre alt, Zollstock 3, Leidenhofen


Seit sechs Jahren bin ich im Kirchenvorstand und möchte mich weiterhin als Kirchenvorsteherin in unserer Kirchengemeinde engagieren. Auch in Zukunft möchte ich Verantwortung übernehmen und wünsche mir, dass unsere Kirche eine lebendige Kirche für jeden ist. Ich bin seit 2009 für die Küsterarbeit zuständig. Die Arbeit macht mir Freude. Gerne besuche ich die Frauenhilfe. Außerdem singe ich im Chor. Choräle aber auch Lieder aus unserem neuen Gesangbuch begeistern mich. Einer meiner Lieblingsverse aus der Bibel steht in Psalm 37, 5 „Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn er wird es wohl machen." 





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